Stickstoffmonoxid

iNOS, eNOS, nNOS

Medizin & Gehirn

Beispiele: Fluoreszenz-Mikroskopie

Die Bilder in dieser Galerie wurden entweder mit einem konfokalem Laser-Scanning-Mikroskop oder einem konventionellem Mikroskop aufgenommen. In einigen Fällen wurde von der üblichen RGB-Kodierung (Rot, Grün, Blau) der Bilder Abstand genommen, und mittels elektronischer Bilderverarbeitung die Farben verschoben.

 

Konfokale Mikroskope

Wissenschaftler verwenden eine Vielzahl von Bildgebenden Verfahren, um Zellen auf mikroskopischer Ebene zu visualisieren und zu analysieren; um zu offenbaren, was mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist.
Diese Technologien umfassen Instrumente wie das klassische optische Mikroskop, Elektronenmikroskope und, relativ neu, Laser-Scanning-Mikroskope.
Letztere sind in der Lage, Bilder von einer viel höheren Auflösung und höherem Kontrast zu liefern als die klassischen optischen Mikroskope können. Im Wesentlichen beruht die Technik darauf, dass ein Laserstrahl die Probe Punkt für Punkt belichtet. Das reflektierte Licht wird durch eine relativ einfache Vorrichtung (wenngleich von extrem hoher Empfindlichkeit), einem Sensor (PMT = engl. photomultiplier tube) aufgezeichnet und dann wird das Bild Pixel für Pixel von einem Computer / Software zusammengesetzt.
Die Zwei-Photonen-Laser-Scanning-Mikroskope noch hoben die erreichbare Auflösung in der Mikroskopie auf eine neue Stufe. Die Ergebnisse der Multi-Photonen-Anregung bezüglich "virtueller" optischer Schnitte und der überlegene Kontrast dieser Instrumente macht sie zu einer idealen Wahl für die Untersuchung von biologischem Material.

 

 

Anmerkung:
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